Über die Lange Nacht der Demokratie

Die Lange Nacht der Demokratie macht Demokratie erlebbar – in ganz Bayern und für alle Generationen.

Roman Biernacki/Pexels

Die Lange Nacht der Demokratie macht Demokratie erlebbar

In der Nacht vor dem Tag der Deutschen Einheit feiern wir die Vielfalt der Demokratie – in ganz Bayern und für alle Generationen: Wir diskutieren und philosophieren, begleitet von Kunst, Kultur und spannenden Begegnungen.

Seit 2018 in ganz Bayern aktiv

Ihren Anfang nahm die Lange Nacht der Demokratie 2012 in Augsburg, initiiert von Dr. Christian Boeser. Seit 2018 ist sie unter dem Dach der Stiftung Wertebündnis Bayern als bayernweites Projekt etabliert und wächst seitdem kontinuierlich weiter. Bei der letzten Langen Nacht der Demokratie 2024 beteiligten sich bereits 35 Kommunen in Bayern – eine Liste ist unter www.lndd-archiv.de.

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Lokale Bündnisse in Kommunen und Landkreisen in ganz Bayern können sich an der Langen Nacht der Demokratie beteiligen, indem sie am 2. Oktober eigene Veranstaltungen organisieren. Ob Diskussions­runden, kreative Aktionen, Lesungen oder Musik – jede Kommune gestaltet ihr Programm individuell und trägt so dazu bei, Demokratie vor Ort erlebbar zu machen.

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Getragen von einem starken Netzwerk

Möglich wird die Lange Nacht der Demokratie durch ein breites Bündnis engagierter Partner: Sie steht unter dem Dach der Stiftung Wertebündnis Bayern, wird vom Bayerischen Volkshochschulverband koordiniert und von einer Steuerungsgruppe aus sechs landesweiten Institutionen getragen. Schirmherrin ist die Präsidentin des Bayerischen Landtags Ilse Aigner.

Bundesweite Bewegung

2024 und 2025 fand die Lange Nacht der Demokratie erstmalig auch in den Bundesländern Baden-Württemberg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein statt.

Demokratie erleben – ohne Vorwissen, mit viel Spaß

Die Lange Nacht der Demokratie verbindet Bildung und Unterhaltung auf einzigartige Weise: An zentralen Orten, in kommunalen Einrichtungen oder überraschend an öffentlichen Plätzen erleben Teilnehmende Demokratie hautnah. Wer teilnimmt, braucht kein Vorwissen – und lernt dabei Schlüsselkompetenzen wie Offenheit, Diskursfähigkeit und Ambiguitätstoleranz. Niederschwellige politische Bildung trifft hier auf Tiefsinn und Anregung für alle Altersgruppen.

Vernetzung, Kooperation und gesellschaftliches Engagement

Die Lange Nacht der Demokratie lebt von Begegnungen zwischen Menschen aus unterschiedlichen Milieus. Unter dem Motto „Raus aus der Blase, rein ins Leben“ vernetzen sich Kommunen, Bildungseinrichtungen, Vereine und Bürger*innen. Initiiert und gefördert durch das Wertebündnis Bayern entstehen die Veranstaltungen durch Kooperationen zahlreicher Organisationen – jede bringt ihre Expertise, Ressourcen und Zielgruppen ein. Diese Zusammenarbeit stärkt die zivilgesellschaftliche Vernetzung weit über die eigentliche Veranstaltung hinaus.

Schirmherrin

Ilse Aigner

Präsidentin des Bayerischen Landtags
Schirmherrin der „Langen Nacht der Demokratie“

„Wir können uns glücklich schätzen, hier in diesem politischen System zu leben. Aber Demokratie ist nie nur Gabe. Sie ist immer auch Aufgabe!“

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Stefan Obermaier

Steuerungsgruppe

Das bayernweite Projekt der „Langen Nacht der Demokratie“ wird von folgenden Personen und Institutionen in einer Steuerungsgruppe koordiniert.

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Giulia Ianicelli

Dr. Andrea Taubenböck

Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Wertebündnis Bayern, die die „Lange Nacht der Demokratie“ finanziell und logistisch unterstützt.

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Andreas Keilholz

Dr. Christian Boeser

Akademischer Oberrat am Lehrstuhl für Pädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenen- und Weiterbildung an der Universität Augsburg. Leiter des Netzwerks politische Bildung Bayern und Initiator der „Langen Nacht der Demokratie“.

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Dr. Philipp Hildmann

Geschäftsführer Bayerisches Bündnis für Toleranz, Leiter Projektstelle gegen Rechtsextremismus, c/o Evangelisches Bildungs- und Tagungszentrum Bad Alexandersbad e.V.

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Philipp Seitz

Präsident des Bayerischen Jugendrings, der Kooperationspartner an allen Standorten der „Langen Nacht der Demokratie“ ist.

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Rupert Grübl

Direktor der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit; die Landeszentrale unterstützt die „Lange Nacht der Demokratie“ konzeptionell und finanziell und steht dabei insbesondere Schulen beratend zur Seite.

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Dr. Claudia Pfrang

Direktorin der Domberg-Akademie – Standort Süd des Kompetenz­zentrums für Demokratie und Menschenwürde der Kath. Kirche Bayern und Mitglied im Landesvorstand der KEB Bayern.

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Martin Becher

Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, Fachstelle für Demokratie und gesellschaftliches Miteinander.

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Ruth Jachertz

Referentin für die Programmbereiche Gesellschaft und Kultur im Bayerischen Volkshochschulverband. Der Verband vertritt die rund 160 Volkshochschulen (vhs) in Bayern.

Unterstützer

Dieses Projekt wird von der Bayerischen Sparkassenstiftung gefördert

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Kontakt

Eva Weissmüller

Eva Weissmüller

Ansprechpartnerin für das Gesamtprojekt

Lange Nacht der Demokratie

+49 89 51080 17